Uraltes Bügeleisen auf rotem Samt

Bügeln und Mangeln

Die erste Methode Wäsche zu glätten ist aus dem 5.-8. Jahrhundert bekannt. Dazu wurden sogenannte Glättsteine verwendet. Meistens bestanden diese Steine aus Glas die ohne Wärmequelle nur mit starkem Andruck die Wäsche glatt und glänzend machte. Schon im 11. Jahrhundert glätteten die Chinesen mit glühenden Kohlen die in, wie eine Bratpfanne aussehendes Stück Metall gegeben wurde. Damit fuhr man über die Stoffe.

Unzählige Arten, die Wäsche zu bügeln, wurden in den nächsten Jahrhunderten entwickelt, aber nur das Bügeleisen hat sich (in Haushalten) durchgesetzt. Den Unternehmen, die größere Mengen an Wäsche bearbeiten, stehen Maschinen zur Verfügung. Beim Bügeln oder Mangeln ist, anders als bei Waschmaschinen, immer noch die körperliche Arbeit erforderlich. Daran wird sich voraussichtlich in naher Zukunft nichts ändern.

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